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Wettbewerbskriterien

„misch:mit“ richtet sich an Projektideen, die sich in mindestens zwei der folgenden Zielbereiche engagieren: 

  • Zielbereich 1: Partizipation
    Eltern werden darin bestärkt, sich vor Ort in der familiären Interessenvertretung und familienpolitischen Arbeit zu engagieren.
  • Zielbereich 2: Mitbestimmung
    Eltern werden darin bestärkt, ihre Möglichkeiten der Mitbestimmung in Bildungseinrichtungen wie Familienbildungsstätten, Kita oder Schule zu nutzen.
  • Zielbereich 3: Erziehungs- und Bildungsarbeit
    Eltern werden darin bestärkt, demokratierelevante Fragen und Aspekte verstärkt in ihrer Erziehungsarbeit zu berücksichtigen.
  • Zielbereich 4: Anti-Bias 
    Eltern werden darin bestärkt, (in ihrer Erziehungsarbeit) Vorurteilen entgegenzuwirken und sich für gesellschaftliche Vielfalt und ein demokratisches Miteinander einzusetzen.

 

Erfüllt Ihre Projektidee mindestens zwei der oben genannten Zielbereiche, wird es entsprechend dieser drei Kriterien bewertet:

 

Qualität des Gesamtkonzeptes und Praxistauglichkeit

Die Projektidee kann in der Praxis angemessen umgesetzt werden. Die Ausgangslage, Bedarfe und Ziele stehen in einem Zusammenhang. Die Idee ist nachhaltig, auf eine Verstetigung bzw. langfristige Wirksamkeit ausgerichtet und bietet eine hohe Übertragbarkeit.

Innovationsstärke der Projektidee

Die Idee bietet einen neuen Ansatz und zeichnet sich durch einen besonderen Innovationscharakter aus. Die Begegnung von aktuellen oder künftigen Herausforderungen im Sozialraum findet Einbezug, idealerweise mit Rückgriff auf digitale Methoden/Möglichkeiten.

Partizipative Ausrichtung der Projektidee

Die Idee zeichnet sich durch partizipative Elemente aus und befördert demokratische (Aushandlungs-)Prozesse in der Familie und/oder in der Einrichtung. Die erforderlichen Akteurinnen und Akteure sollen eingebunden werden. Die Idee richtet sich an eine möglichst diverse Zielgruppe oder die Ausrichtung auf eine spezifische Personengruppe wird nachvollziehbar begründet.